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HIV Diagnose

Wenn ein Patient Symptome zeigt, die auf eine mögliche HIV-Infektion hinweisen - etwa Fieber, geschwollene Lymphknoten oder eine vergrößerte Milz - so fragen viele Ärzte zunächst nach Risikofaktoren wie ungeschütztem Sex oder Drogennutzung.

Die HIV-Diagnose sichert der Arzt durch einen Bluttest, der häufig als „AIDS-Test“ bezeichnet wird. Das Immunsystem reagiert auf eine HIV-Infektion, indem es innerhalb von 2 Wochen bis drei Monaten nach  Ansteckung Antikörper bildet, die das Virus bekämpfen sollen. Diese Antikörper beseitigen das Virus zwar nicht, weisen aber auf eine Erkrankung hin.

Wenn der Antikörper-Test positiv ausfällt, werden vom Arzt meist weitere Tests veranlasst, um sicherzustellen, dass eine HIV-Infektion vorhanden ist und ihren Schweregrad zu bestimmen. Dabei wird unter anderem die sogenannte Viruslast, also die Anzahl der Viren im Blut, gemessen. Dieser Wert ist wichtig, um nach einem positiven HIV-Test eine angemessene Behandlung einzuleiten und später den Erfolg der Therapie zu messen.

Eine AIDS-Diagnose ist meistens dadurch gesichert, dass die Betroffenen an AIDS-Indikatorerkrankungen leiden. Diese stellt der Arzt durch geeignete Diagnose-Verfahren fest, etwa durch Röntgenuntersuchungen bei einer Lungenentzündung oder Gewebeproben bei Hautveränderungen.

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